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Für die visuelle Beobachtung der Objekte benötigen Sie Okulare. Wir bieten Ihnen eine breite Palette von Okularen – vom einfachen Einsteigerokular für wenige Euro bis hin zu Weltspitzenokularen der Referenzklasse, wie unserem 9mm 120° Okular. Okulare unterscheiden sich im Allgemeinen außer im Preis in folgenden Faktoren: Brennweite, Schärfe bei verschiedenen Optiken in der Mitte des Gesichtsfeldes und am Rand, das Einblickverhalten sowie das Eigengesichtsfeld. Die Brennweite eines Okulars bestimmt dabei die Vergrößerung, die das Teleskop am Himmel erzielt – die Teleskopbrennweite geteilt durch die Okularbrennweite ergibt dabei die Vergrößerung.

Als Beispiel: unser 127mm Apochromat besitzt eine Brennweite von 952mm. Mit einem Okular mit 9mm Brennweite hat man damit am Himmel eine Vergrößerung von 106-fach. Für dieses Gerät eignen sich fast alle unsere Okulare –  Sie werden ein schönes, scharfes Bild sehen. Bei einem unser PhotoNewtons ist das nicht mehr ganz so einfach – hier erzielen Sie nur mit den teuersten Okularen die maximale Bildschärfe.  Wenn Sie jetzt mit dem gleichen Teleskop durch drei verschiedene Okulare mit gleicher Brennweite beobachten werden Sie bemerken, daß sich der tatsächliche Himmelsausschnitt bei diesen drei Okularen unterscheidet – nehmen wir als Beispiel mal ein 8,8mm 82° Ultra-Weitwinkelokular, ein 9mm 100° Hyperweitwinkelokular und unser 120° Referenzokular. Alle drei Okulare werden Ihnen ein scharfes, kontrastreiches Bild liefern. Der Himmelsausschnitt wird aber beim 120° Referenzweitwinkelokular erheblich größer sein, als beim 82°-Okular. Grob gesagt sehen Sie beim 82°-Okular das Bild am Ende einer kurzen Röhre, während Sie beim 120°-Okular keine Gesichtsfeldbegrenzung mehr sehen – die Beobachtung fühlt sich an wie ein Blick aus dem Fenster.

 

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